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Primärer Hyperparathyreoidismus: Heute ein meist asymptomatisches Krankheitsbild

Miedlich, S.; Koch, C.A.; Paschke, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
419961
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Miedlich, S.; Koch, C.A.; Paschke, R.
Ausgabe
Heft 49 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der primäre Hyperparathyreoidismus ist eine endokrine Erkrankung, die durch eine Überproduktion von Parathormon (PTH) gekennzeichnet ist, meist infolge von Adenomen der Nebenschilddrüsen. In der heutigen Zeit präsentiert sich die Erkrankung häufig asymptomatisch, was die Diagnose erschwert. Typische Symptome wie Nierensteine, Osteoporose oder gastrointestinale Beschwerden treten oft erst in fortgeschrittenen Stadien auf. Die Diagnose erfolgt in der Regel durch Blutuntersuchungen, die erhöhte Calcium- und PTH-Spiegel zeigen. Die Behandlung umfasst in der Regel eine chirurgische Entfernung der

Schlagworte

primärer Hyperparathyreoidismus asymptomatisch Krankheitsbild Parathormon Calciumstoffwechsel Nebenschilddrüse Diagnostik Therapie Hyperparathyroidism Primary Parathyroid Hormone Calcium Parathyroid Glands Asymptomatic Diseases Diagnosis Deutsches Ärzteblatt