CareLit Fachartikel
Mitteilungen: Risiken der Uterusperforation und Expulsion von Mirena®, einem Levonorgestrel-haltigen Intrauterinpessar
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 48 · S. 1 bis 1
Dokument
420063
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei Mirena® handelt es sich um ein Intrauterinpessar (IUP) mit einem Gestagen-(Levonorgestrel-)Reservoir. Seit September 1997 ist es mit den zugelassenen Anwendungsgebieten Kontrazeption und Hypermenorrhö auf dem Markt verfügbar. Die intrauterine Kontrazeption kommt bevorzugt bei Frauen, die bereits geboren haben, zur Anwendung. Bei Nulliparae ist Mirena® nicht Mittel der ersten Wahl (1). Dem Ausschuss „Unerwünschte Arzneimittelwirkungen“ (UAW) der Arzneimittelkommission der deutschen
Schlagworte
Mirena
Intrauterinpessar
Uterusperforation
Expulsion
Levonorgestrel
Kontrazeption
Hypermenorrhö
Nebenwirkungen
Komplikationen
genitale Infektionen
Thrombosen
Blutungen
Intrauterine Devices
Uterine Perforation
Menorrhagia
Adverse Drug Reaction Reporting Systems