CareLit Fachartikel

Antikoagulation bei Vorhofflattern?

Omran, H.; Recke, G.V.D.; Schmidt, H.; Troatz, C.; Hammerstingl, C.; Illien, S.; Kuntz-Hehner, S.; Schimpf, R.; Lewalter, T.; Lüderitz, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
420201
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Omran, H.; Recke, G.V.D.; Schmidt, H.; Troatz, C.; Hammerstingl, C.; Illien, S.; Kuntz-Hehner, S.; Schimpf, R.; Lewalter, T.; Lüderitz, B.
Ausgabe
Heft 46 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Antikoagulation bei Vorhofflattern, einer häufigen Herzrhythmusstörung. Vorhofflattern kann das Risiko für Schlaganfälle erhöhen, weshalb eine Antikoagulation in bestimmten Fällen empfohlen wird. Die Entscheidung zur Antikoagulation hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Dauer des Vorhofflatterns, das Vorliegen von Risikofaktoren wie Bluthochdruck oder Diabetes sowie die individuelle Patientenlage. Es wird diskutiert, welche Antikoagulanzien am effektivsten sind und wie die Therapie überwacht werden sollte. Ziel ist es, das Risiko thromboembolischer

Schlagworte

Antikoagulation Vorhofflattern Thromboseprophylaxe Herzrhythmusstörungen Blutgerinnung Behandlung Anticoagulants Atrial Flutter Thrombosis Heart Rate Arrhythmias Stroke Deutsches Ärzteblatt