Körperliche Bewegung bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit
Steinacker, J.M.; Liu, Y.; Hanke, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 45 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) ist eine häufige Erkrankung, die durch eine Verengung der Blutgefäße in den Extremitäten gekennzeichnet ist. Körperliche Bewegung spielt eine entscheidende Rolle in der Behandlung und Prävention der pAVK. Regelmäßige körperliche Aktivität verbessert die Durchblutung, erhöht die Gehstrecke und reduziert Schmerzen. Empfohlene Übungen umfassen Gehtraining und gezielte Kraftübungen. Zudem fördert Bewegung die allgemeine Gesundheit und kann Begleiterkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck positiv beeinflussen. Eine individuelle Anpassung des