CareLit Fachartikel
Ein Augenzeuge berichtet
Köhler, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 34 · S. 1 bis 1
Dokument
421123
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
aus. Für alle anderen Patienten mussten Betten in anderen Krankenhäusern gefunden werden, wobei von Fall zu Fall sichergestellt werden musste, dass in den aufnehmenden Krankenhäusern auch die Kapazitäten für bestimmte Komplikationen oder sehr spezielle Leiden vorhanden waren. Der Transport der Patienten – insbesondere jener Intensivpatienten, die künstlich beatmet werden mussten – gelang auch mithilfe der Bundeswehr. Das Bundesverteidigungsministerium hatte mehrere Militärflugzeuge mit
Schlagworte
Hochwasserkatastrophe
Sachsen
medizinische Evakuierung
Ärzte
Soforthilfe
Spendenkonten
Intensivpatienten
Bundeswehr
Zerstörung
Talsperren
Evakuierung
Unterstützung
Floods
Medical Assistance
Emergency Medical Services
Disasters