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Refluxkrankheit führt zu Larynxund Pharynxkrebs

w · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
421155
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 34 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Refluxkrankheit, auch gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) genannt, kann das Risiko für Larynx- und Pharynxkrebs erhöhen. Bei dieser Erkrankung fließt Magensäure in die Speiseröhre zurück und kann die Schleimhäute des Larynx und Pharynx schädigen. Langfristige Reizungen durch die Säure können zu entzündlichen Veränderungen und Zellschäden führen, die das Krebsrisiko steigern. Studien zeigen, dass Patienten mit chronischem Reflux häufiger an Kopf-Hals-Tumoren erkranken. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung der Refluxkrankheit sind entscheidend, um das Risiko für diese Krebsarten zu

Schlagworte

Refluxkrankheit Larynxkrebs Pharynxkrebs Ösophagus Risikofaktoren Tumorentwicklung Reflux Laryngeal Neoplasms Pharyngeal Neoplasms Esophageal Diseases Risk Factors Neoplasms Deutsches Ärzteblatt