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Koronare: Mikroembolisation

Heusch, G.; Erbel, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
421246
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heusch, G.; Erbel, R.
Ausgabe
Heft 33 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die koronare Mikroembolisation ist ein Verfahren zur Behandlung von Herzkrankheiten, bei dem gezielt kleine Partikel in die Koronararterien injiziert werden. Diese Partikel blockieren temporär die Blutversorgung bestimmter Herzmuskelbereiche, um die Durchblutung zu verbessern und die Funktion des Herzens zu optimieren. Die Methode wird häufig bei Patienten eingesetzt, die an ischämischen Herzkrankheiten leiden. Durch die kontrollierte Beeinflussung der Blutversorgung können Symptome wie Angina pectoris gelindert und das Risiko von Herzinfarkten reduziert werden. Die Mikroembolisation ist

Schlagworte

koronare Mikroembolisation Herz Blutgefäße Durchblutungsstörung Therapie Coronary Arteries Microembolization Myocardial Ischemia Blood Flow Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt