Koronare: Mikroembolisation
Heusch, G.; Erbel, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 33 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die koronare Mikroembolisation ist ein Verfahren zur Behandlung von Herzkrankheiten, bei dem gezielt kleine Partikel in die Koronararterien injiziert werden. Diese Partikel blockieren temporär die Blutversorgung bestimmter Herzmuskelbereiche, um die Durchblutung zu verbessern und die Funktion des Herzens zu optimieren. Die Methode wird häufig bei Patienten eingesetzt, die an ischämischen Herzkrankheiten leiden. Durch die kontrollierte Beeinflussung der Blutversorgung können Symptome wie Angina pectoris gelindert und das Risiko von Herzinfarkten reduziert werden. Die Mikroembolisation ist