CareLit Fachartikel

Patientenverfügungen - Kein „Sterben in Würde“: Zu undifferenziert

Bickhardt, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
421377
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bickhardt, J.
Ausgabe
Heft 30 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zu undifferenziert. .. In der Hospizbewegung gilt als Regel: Die Wünsche, Ängste, Hoffnungen und Einstellungen der Betroffenen in psychischer, physischer, sozialer und spiritueller Hinsicht sollen Maßstab für das Handeln der Helfer sein. Ist es denn wirklich verwerflich, wenn Menschen, nicht nur Gesunde, sondern auch Schwerstkranke, diese ihre Wünsche schriftlich für den Fall festlegen, dass sie sich nicht mehr äußern können? Darf der ALS-Kranke nicht festlegen, dass er keine maschinelle

Schlagworte

Patientenverfügung Sterben in Würde Hospizbewegung ärztliche Entscheidungen Lebensverlängerung Euthanasie Palliativmedizin Patientenautonomie Fürsorge Ethik Advance Directives Euthanasia Palliative Care Patient Autonomy Ethics Medical