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Kunst und Psyche: Friedrich Schröder-Sonnenstern

Kraft, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
421411
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kraft, H.
Ausgabe
Heft 30 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

V A R I A A 2064 Deutsches Ärzteblatt½Jg. 99½Heft 30½26. Juli 2002 N ach einem wechselvollen Leben mit Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken, Gründung einer Sekte, Tätigkeiten als Wahrsager und Magnetopath begann Friedrich SchröderSonnenstern mit 57 Jahren zu zeichnen. Innerhalb von drei Jahren entwickelte er einen unverwechselbaren Stil. „Ich produziere die schönsten, ekligsten Bilder der Welt. “ Dieses Zitat des Künstlers charakterisiert die ambivalent aufgenommenen Werke. Die Bilder

Schlagworte

Kunst Psyche Friedrich Schröder-Sonnenstern Schizophrenie Art brut Nachkriegskunst Alkoholmissbrauch Lebensgeschichte Provokation Sexualität Außenseiter Geisteskrankheit Art Mental Disorders Schizophrenia Psychotic Disorders