CareLit Fachartikel

Analog-Arzneimittel: Zu Unrecht verteufelt?

Rabbata, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 28 · S. 1 bis 1

Dokument
421456
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rabbata, S.
Ausgabe
Heft 28 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie Lösung für die Finanzprobleme der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) könnte so einfach sein. Ärzte verschreiben weniger so genannte Analog-Präparate, und die Krankenkassen sparen dadurch Milliardenbeträge. Das glaubt zumindest Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt. Sie ist überzeugt: Analog-Präparate gehören zu den größten Kostentreibern bei den Arzneimittelausgaben. Sie sind oftmals teurer als das Original und besitzen nur einen geringen therapeutischen Zusatznutzen. Ganz so

Schlagworte

Analog-Arzneimittel Kostentreiber GKV Arzneimittelausgaben therapeutischer Zusatznutzen Preiswettbewerb Generika Me-too-Präparate Einsparungen Arzneimittelforschung Drug Costs Generic Drugs Pharmaceutical Preparations Cost Savings Health Care Costs Drug Industry