CareLit Fachartikel
Injektionsproblematik, unerlaubte Handlung, Schmerzensgeld, Beweislast
Großkopf, V. · PflegeRecht, Neuwied · 1997 · Heft 7 · S. 30 bis 31
Dokument
42149
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Entscheidung des Landgerichts Berlin zur Injektionsproblematik. Leitsatz: Die Übertragung einer intravenösen Injektion auf eine Krankenschwester oder Arzthelferin ist nicht von vornherein fehlerhaft. Der behandelnde Arzt muß allerdings darlegen, daß bei der handelnden Pflegeperson die entsprechende Qualifikation zur Ausführung der delegierten Tätigkeit durch Ausbildung und Anleitung besteht, um die Verschuldensvermutung des § 831 BGB zu widerlegen.
Schlagworte
AERZTLICHES PERSONAL
PFLEGEPERSONAL
INJEKTION
INTRAVENOES
PFLEGERECHT
SCHMERZENSGELD
RECHTSPRECHUNG
Neuwied