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Perkutane Transkatheterembolisation von Uterusmyomen: Tatsächlich eine effektive neue Therapieoption?

Friese, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
421664
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Friese, K.
Ausgabe
Heft 26 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die perkutane Transkatheterembolisation (PTE) von Uterusmyomen stellt eine minimal-invasive Therapieoption dar, die in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat. Bei dieser Methode werden gezielt die Blutgefäße, die die Myome versorgen, verstopft, um deren Wachstum zu hemmen und Symptome wie Schmerzen oder Blutungen zu lindern. Studien zeigen, dass die PTE bei vielen Patientinnen zu einer signifikanten Verbesserung der Lebensqualität führt. Dennoch gibt es auch kritische Stimmen, die auf mögliche Komplikationen und die Notwendigkeit weiterer Forschung hinweisen. Insgesamt scheint die PTE

Schlagworte

perkutane Transkatheterembolisation Uterusmyome Therapieoption Effektivität minimalinvasive Verfahren gynäkologische Interventionen Uterine Fibroids Embolization Therapeutic Catheterization Minimally Invasive Surgical Procedures Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt