Perkutane Transkatheterembolisation von Uterusmyomen: Tatsächlich eine effektive neue Therapieoption?
Friese, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 26 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die perkutane Transkatheterembolisation (PTE) von Uterusmyomen stellt eine minimal-invasive Therapieoption dar, die in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat. Bei dieser Methode werden gezielt die Blutgefäße, die die Myome versorgen, verstopft, um deren Wachstum zu hemmen und Symptome wie Schmerzen oder Blutungen zu lindern. Studien zeigen, dass die PTE bei vielen Patientinnen zu einer signifikanten Verbesserung der Lebensqualität führt. Dennoch gibt es auch kritische Stimmen, die auf mögliche Komplikationen und die Notwendigkeit weiterer Forschung hinweisen. Insgesamt scheint die PTE