CareLit Fachartikel
Säurebedingte Erkrankungen: Modernes Therapiemanagement
Dehne, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 26 · S. 1 bis 1
Dokument
421680
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Prävalenz der säureassoziierten Erkrankungen des oberen Gastrointestinaltraktes nimmt in den industrialisierten Ländern deutlich zu; dabei verschiebt sich der Schwerpunkt von den säurebedingten Ulkuserkrankungen immer mehr zur Refluxoesophagitis, an welcher etwa zehn Prozent der Bevölkerung leiden. Circa 50 Prozent dieser Patienten haben tägliche Beschwerden, 30 Prozent alle zwei bis vier Tage. Ab dritter Lebensdekade ist eine Zunahme der Refluxerkrankungen zu verzeichnen, das Maximum wird
Schlagworte
säureassoziierte Erkrankungen
Refluxoesophagitis
Protonenpumpenhemmer
H2-Blocker
Pantoprazol
Omeprazol
Therapie
Heilungsraten
Rezidivprophylaxe
Bioverfügbarkeit
Arzneimittelinteraktionen
Esomeprazole
Omeprazole
Pantoprazole
Proton Pump Inhibitors
Reflux Esophagitis