CareLit Fachartikel

Suizidprävention: Gesellschaftliches Tabu brechen

Bühring, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
421728
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bühring, P.
Ausgabe
Heft 25 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D urch Suizid sterben in Deutschland jährlich mehr Menschen als durch Verkehrsunfälle, Drogen und Gewalttaten zusammen. Für das Jahr 2000 ermittelte das Statistische Bundesamt 11 065 Selbstmordopfer, wobei die Dunkelziffer auf mindestens 25 Prozent geschätzt wird. Deutlich mehr Männer als Frauen begehen Selbstmord: Die Suizidrate (Anteil der Suizide auf 100 000 Einwohner) beträgt rund 20 bei Männern und sieben bei Frauen. In den neuen Bundesländern ist die Suizidrate deutlich höher. Die Zahl der

Schlagworte

Suizid Suizidprävention Selbstmord Psychotherapie Risikogruppen Gesellschaftliches Tabu Medienberichte Werther-Effekt Altersgruppe Isolation Suicide Suicide Prevention Psychotherapy Risk Factors Social Stigma Media Influence