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Kosten eines Schwangerschaftsabbruchs: Abrechnung nach EBM-Ä, nicht nach GOÄ

BE · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
421783
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
BE
Ausgabe
Heft 25 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1776 Deutsches Ärzteblatt½Jg. 99½Heft 25½21. Juni 2002 V A R I A Im vorliegenden Fall ging es um eine Klinik, die ausschließlich Knieund Wirbelsäulenchirurgie anbietet und in einer Broschüre mit entsprechenden Spezialisten warb. Nach Auffassung der Ärztekammer stellte diese Werbung, insbesondere der Begriff „Spezialist“, einen Verstoß gegen § 27 Berufsordnung in Verbindung mit § 1 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb dar. Die Bezeichnung „Wirbelsäulenspezialist“ und „Kniespezialist“

Schlagworte

Schwangerschaftsabbruch EBM-Ä GOÄ Kosten Frauenarzt soziale Indikation Krankenkasse Bundesverfassungsgericht Bundessozialgericht Werbung Facharzt Behandlungsspektrum Abortion Health Care Costs Social Justice Medical Indications