CareLit Fachartikel
Anonym
DÄ · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 23 · S. 1 bis 1
Dokument
421917
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
nalen Zahlen und Entwicklungen beeindrucken lassen. Sie wiederholen die alten Argumente: Es ginge nur um etwa 100 Paare im Jahr, um wenige Indikationen, und man könne sowieso nur auf eine bestimmte Krankheit hin untersuchen. Tatsache ist aber mittlerweile, dass in den Ländern, in denen PID erlaubt ist, ständige Ausweitungen zu beobachten sind: ✁Aus den Zahlen der European Society of Human Reproduction (ESHRE) geht hervor, dass bereits heute in der Mehrzahl der PIDDurchführungen ein Screening
Schlagworte
PID
Chromosomenabweichungen
Geschlechtswahl
Embryoauswahl
Palliativmedizin
Gesundheitsversorgung
ärztliche Hilfe
Fluggesellschaften
Entlassungsbrief
Therapie
Arzneimittel
Ethik
Preimplantation Diagnosis
Genetic Screening
Sex Selection
Embryo Transfer