CareLit Fachartikel

Traumaopfer: Drei Fragen

Bäßler, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
421992
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bäßler, E.
Ausgabe
Heft 22 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Formen der kassenärztlichen Kooperation sind kein Anreiz mehr für Kollegen, die Kooperation unter einem Dach zu wagen: ➀In der Gemeinschaftspraxis bestehen vor allem durch die Komplexabrechnungsziffern (zum Beispiel bei Hausärzten) Honorarnachteile, die die Einsparungsmöglichkeiten durch Synergieeffekte nicht ausgleichen (siehe Berechnung in Homepage www. idgp. de). ➁Die gegenseitige Haftung von Kollegen in der GP erscheint juristisch bindender als im Eherecht. Für Ehepaare oder verwandte

Schlagworte

Traumaopfer Gemeinschaftspraxis Kooperation psychische Traumen PTSD Behandlungsmöglichkeiten Honorarnachteile Nachwuchs Lebensqualität Rechtssicherheit Post-Traumatic Stress Disorder Psychotherapy Depression Comorbidity Treatment Outcome Health Care Costs