CareLit Fachartikel

Autoimmun polyglanduläre Syndrome: Aspekte zu Pathogenese, Prognose und Therapie

Brabant, G.; Manns, M.P.; Vogel, A.; Strassburg, C.P. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
422080
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Brabant, G.; Manns, M.P.; Vogel, A.; Strassburg, C.P.
Ausgabe
Heft 21 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Autoimmun polyglanduläre Syndrome (APS) sind Erkrankungen, die durch das gleichzeitige Auftreten mehrerer Autoimmunerkrankungen gekennzeichnet sind, die verschiedene endokrine und nicht-endokrine Drüsen betreffen. Die Pathogenese dieser Syndrome ist komplex und umfasst genetische Prädispositionen sowie Umweltfaktoren, die zu einer Fehlregulation des Immunsystems führen. Die Prognose variiert je nach Schweregrad und Anzahl der betroffenen Drüsen, wobei frühzeitige Diagnosen und Interventionen entscheidend sind. Die Therapie konzentriert sich auf die Behandlung der einzelnen

Schlagworte

Autoimmunerkrankungen polyglanduläres Syndrom Pathogenese Prognose Therapie Hormondysregulation Autoimmune Diseases Autoimmune Polyendocrine Syndromes Pathogenesis Prognosis Therapy Hormonal Imbalances Deutsches Ärzteblatt