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Verzögert eine PPI-Therapie die Diagnose eines Gastrinoms?

w · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
422179
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 20 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Eine PPI-Therapie (Protonenpumpenhemmer) wird häufig zur Behandlung von Magenbeschwerden eingesetzt. Es gibt Bedenken, dass die Anwendung von PPIs die Diagnose eines Gastrinoms, eines neuroendokrinen Tumors, verzögern könnte. PPIs senken die Magensäureproduktion, was zu einer Erhöhung der Gastrinwerte führen kann. Dies könnte die Diagnostik erschweren, da erhöhte Gastrinwerte auch bei anderen Erkrankungen auftreten können. Eine frühzeitige und präzise Diagnose ist entscheidend, um eine adäquate Behandlung einzuleiten. Daher ist es wichtig, die Auswirkungen von PPIs auf die Gastrinwerte und

Schlagworte

PPI-Therapie Gastrinom Diagnose Verzögerung Protonenpumpenhemmer Magen Tumor Sekretion Proton Pump Inhibitors Gastrin Gastrinoma Diagnosis Delayed Diagnosis Stomach Neoplasms Deutsches Ärzteblatt