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CRP-Spiegel korrelieren mit Atherosklerose

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
422399
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 17 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Plateauphase das Risiko für frühe Nachdepolarisationen erhöht, die wiederum die Entstehung von anormalen Impulsformationen und getriggerter Aktivität als Initiatoren von Kammerflimmern begünstigen. Aggraviert wird die Situation durch die regional und temporär unterschiedliche Länge der Aktionspotenziale mit konsekutiver inhomogener Erregbarkeit des Myokards. Von den verschiedenen Triggern, die auf das arrhythmogene Substrat einwirken, hat die Ischämie einen besonders hohen Stellenwert

Schlagworte

CRP Atherosklerose Marker Risikopatienten Plaques Herzinfarkt Schlaganfall Screening Statine Aspirin C-Reactive Protein Atherosclerosis Risk Factors Stroke Myocardial Infarction Cholesterol