CareLit Fachartikel
Beatmung
Burchardi, H.; Wöbker, G.; Engelhardt, W.; Schregel, W.; Spiss, C.-K. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 1997 · Heft 7 · S. 386 bis 391
Dokument
42245
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die intensivmedizinischen Grundmaßnahmen der Intubation/ Tracheotomie und der Atemunterstützung und ggf. Beatmung bei allen Patienten mit dem Risiko einer intrakraniellen Drucksteigerung haben einen entscheidenden Stellenwert. Ursachen der Hypoxämie und der akuten Ateminsuffizienz sind besonders bei traumatisierten Patienten vielfältig. Grundsätzlich muß jede bewußtlose Patient ohne Schutzreflexe wegen der Aspirationsgefahr intubiert werden. Patienten mit einem GCS
Schlagworte
INTUBATION
SCHAEDELHIRNTRAUMA
BEATMUNGSPATIENT
LAGERUNG
BEATMUNGSFORM
BEATMUNGSGERAET
RESPIRATORENTWOEHNUNG
MONITORING
Anästhesiologie und Intensivmedizin
Erlangen