CareLit Fachartikel

Das Flüssigkeitsmanagement bei Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma

Eckart, J. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 1997 · Heft 7 · S. 392 bis 397

Dokument
42246
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Eckart, J.
Ausgabe
Heft 7 / 1997
Jahrgang 38
Seiten
392 bis 397
Erschienen: 1997-07-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Der Autor schildert zunächst die unterschiedlichen Funktionen von Blut-Hirn-Schranke und peripherem Kapillarendothel und erklärt die Bedeutung von Osmolalität und Tonizität einer Lösung. Primäre Aufgabe der Flüssigkeitstherapie nach einem Schädel-Hirn-Trauma ist es, einen sekundären Hirnschaden zu vermeiden und rasch einen ausreichend hohen Perfusionsdruck wiederherzustellen und zu stabilisieren.

Schlagworte

THERAPIE FLUESSIGKEITSBILANZ SCHAEDELHIRNTRAUMA MONITORING Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen