CareLit Fachartikel
Das Flüssigkeitsmanagement bei Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma
Eckart, J. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 1997 · Heft 7 · S. 392 bis 397
Dokument
42246
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Autor schildert zunächst die unterschiedlichen Funktionen von Blut-Hirn-Schranke und peripherem Kapillarendothel und erklärt die Bedeutung von Osmolalität und Tonizität einer Lösung. Primäre Aufgabe der Flüssigkeitstherapie nach einem Schädel-Hirn-Trauma ist es, einen sekundären Hirnschaden zu vermeiden und rasch einen ausreichend hohen Perfusionsdruck wiederherzustellen und zu stabilisieren.
Schlagworte
THERAPIE
FLUESSIGKEITSBILANZ
SCHAEDELHIRNTRAUMA
MONITORING
Anästhesiologie und Intensivmedizin
Erlangen