CareLit Fachartikel
Thromboseund Hämostaseforschung: Bei Krebspatienten wird das Thromboserisiko unterschätzt
Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 15 · S. 1 bis 1
Dokument
422552
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
M alignome – speziell Pankreas-, Ovarialund Hirntumoren – sind grundsätzlich, aber auch unter Chemotherapie, mit einem erhöhten Thromboembolierisiko vergesellschaftet. Eine Antikoagulation könnte nicht nur das Thromboserisiko von Karzinompatienten senken, sondern möglicherweise auch das Tumorwachstum und die Metastasierung hemmen, so die Hypothese, die derzeit untersucht wird. Bei Krebspatienten ist das Gerinnungssystem aktiviert, was zu vermehrter Thrombinbildung führt. Dass Thrombin als
Schlagworte
Thrombose
Hämostase
Krebspatienten
Thrombin
Heparin
Metastasierung
Antikoagulation
Gerinnungssystem
Thromboembolierisiko
Chemotherapie
Risikofaktoren
Prophylaxe
Thrombosis
Hemostasis
Neoplasms
Anticoagulants