CareLit Fachartikel
Patientenverfügungen: Kein „Sterben in Würde“
Dörner, K.; Zieger, A.; Bavastro, P.; Holfelder, H.H. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 14 · S. 1 bis 1
Dokument
422638
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
E ine Patientenverfügung ist eine schriftlich niedergelegte Erklärung eines einsichtsund urteilsfähigen gesunden Menschen, aus der bestimmte Willensäußerungen zu Lebenseinstellung, Art und Umfang diagnostischer und therapeutischer medizinischer Maßnahmen am Ende des Lebens hervorgehen. Das ist insbesondere der Fall, wenn ein Mensch nicht mehr selbst zur Einwilligung fähig ist (2, 29). Selbst wenn eine Patientenverfügung kein „letzter Wille“ ist und ebenso wie ein Testament jederzeit
Schlagworte
Patientenverfügung
Sterben
Würde
Autonomie
medizinische Ethik
Selbstbestimmung
Euthanasie
Lebensende
Behandlungsabbruch
individuelle Entscheidung
Menschenwürde
rechtliche Aspekte
Advance Directives
Euthanasia
Autonomy
Patient Rights