CareLit Fachartikel
Korruptionsverdacht: Staatsanwälte ermitteln
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Dokument
422881
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A ls letztes katholisches Bistum muss jetzt auch Limburg aus der Schwangerenkonfliktberatung aussteigen. Auf Anordnung von Papst Johannes Paul II. werden dort künftig keine Beratungsscheine mehr ausgestellt, kündigte der Limburger Bischof Franz Kamphaus an. Die Scheine sind Voraussetzung für eine straffreie Abtreibung. Kamphaus war bisher gegen den Willen Roms im gesetzlichen System geblieben. Der 70-Jährige will trotz der jetzt getroffenen Entscheidung im Amt bleiben, zeigte sich aber tief
Schlagworte
Korruptionsverdacht
Staatsanwälte
Ermittlungen
Ärzte
Pharmakonzern
Geldbeträge
Abtreibung
Schwangerenberatung
Limburg
Bischof
Pflege
Ausbildung
Corruption
Physicians
Pharmaceutical Industry
Abortion