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Omeprazol-Generika; Unterschiede in der Freisetzungskinetik

Bischoff, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
423098
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bischoff, M.
Ausgabe
Heft 9 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Omeprazol ist der erste Protonenpumpenhemmer (PPI) zur Behandlung magensäurebedingter Erkrankungen wie etwa peptischer Ulzera oder der Refluxösophagitis. Die Wirkung nach Umwandlung des Prodrugs in eine aktive Substanz beruht darauf, dass die Protonenpumpe, eine K+/H+ATPase, gehemmt wird. Auf diese Weise lässt sich die Säuresekretion im Magen um 97 Prozent verringern und der pH-Wert deutlich anheben. Der Erfolg dieses PPIs lässt sich auch daran ablesen, dass dem Original-Präparat mittlerweile

Schlagworte

Omeprazol Protonenpumpenhemmer Freisetzungskinetik Generika Bioverfügbarkeit Magensaftresistenz therapeutischer Effekt MALT-Lymphom Refluxösophagitis Dyspepsie Omeprazole Proton Pump Inhibitors Drug Release Bioavailability Gastroesophageal Reflux Peptic Ulcer