Paradoxe Hirnembolien als Ursache des Schlaganfalls
Droste, D.W.; Dittrich, R.; Ringelstein, E.B.; Henningsen, H.; Freund, M.; Wichter, T.; Stypmann, J.; Mesters, R.M.; Ritter, M.; Nabavi, D.G.; Heindel, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Fachtext behandelt das Phänomen der paradoxen Hirnembolien, die als eine mögliche Ursache für Schlaganfälle identifiziert werden. Paradoxe Hirnembolien treten auf, wenn Blutgerinnsel aus dem venösen System über ein persistierendes Foramen ovale oder andere anatomische Anomalien in den systemischen Kreislauf gelangen und dort die Hirnarterien verstopfen. Dies kann zu einem ischämischen Schlaganfall führen. Der Text erläutert die Mechanismen, Risikofaktoren und diagnostischen Verfahren zur Identifizierung dieser Embolien. Zudem werden therapeutische Ansätze zur Prävention und Behandlung von