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Das hämolytisch-urämische Syndrom

Brandis, M.; Karch, H.; Zimmerhackl, L.B.; Verweyen, H.; Gerber, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
423518
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Brandis, M.; Karch, H.; Zimmerhackl, L.B.; Verweyen, H.; Gerber, A.
Ausgabe
Heft 4 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) ist eine schwerwiegende Erkrankung, die durch eine triadische Symptomatik gekennzeichnet ist: hämolytische Anämie, Thrombozytopenie und akute Niereninsuffizienz. HUS tritt häufig nach einer Infektion mit bestimmten Stämmen von Escherichia coli auf, insbesondere dem Enterohämorrhagischen E. coli (EHEC). Die Erkrankung kann sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen auftreten und erfordert eine rasche medizinische Intervention. Die Behandlung umfasst supportive Maßnahmen, wie Flüssigkeitszufuhr und Dialyse, während spezifische Therapien, wie die Gabe von

Schlagworte

hämolytisch-urämisches Syndrom Nierenversagen Thrombozytopenie Hämolyse Gastroenteritis E. coli Kinder Therapie Hemolytic-Uremic Syndrome Thrombocytopenia Kidney Failure Escherichia coli Child Deutsches Ärzteblatt