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Heparininduzierte Thrombozytopenien

goa · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
424271
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
goa
Ausgabe
Heft 45 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Heparininduzierte Thrombozytopenien (HIT) sind schwerwiegende immunologische Reaktionen auf Heparin, die zu einer verminderten Thrombozytenzahl führen. Es gibt zwei Haupttypen: HIT Typ I, eine milde, nicht immunologische Reaktion, und HIT Typ II, eine schwerwiegende, immunvermittelte Reaktion, die Thrombosen verursachen kann. HIT Typ II tritt in der Regel 5 bis 14 Tage nach Heparinexposition auf und ist mit einer erhöhten Thrombosegefahr verbunden. Die Diagnose erfolgt durch klinische Kriterien und Labortests. Die Behandlung umfasst den sofortigen Abbruch von Heparin und den Einsatz

Schlagworte

Heparin Thrombozytopenie Blutgerinnung Nebenwirkungen Immunreaktion Therapie Heparin-Induced Thrombocytopenia Thrombocytopenia Antibodies Antiphospholipid Blood Coagulation Disorders Deutsches Ärzteblatt