CareLit Fachartikel

Interdisziplinäre Behandlungskonzepte nach paradoxer Hirnembolie

Kaps, M.; Klötzsch, C.; Franke, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
424274
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kaps, M.; Klötzsch, C.; Franke, A.
Ausgabe
Heft 45 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In den letzten zehn Jahren hat die Forschung zur paradoxen Hirnembolie, insbesondere bei offenem Foramen ovale und anderen Vorhofseptumanomalien, an Bedeutung gewonnen. Diese Anomalien werden zunehmend als Ursache für unerklärte Hirninfarkte erkannt, wobei kardiale Rechts-links-Shunts vor allem bei jungen Patienten eine wesentliche Rolle spielen. Aktuelle prospektive Studien untersuchen die Rezidivrate nach paradoxen Hirninfarkten, während gleichzeitig innovative katheterinterventionelle Verfahren zur Schließung dieser Shunts entwickelt werden. Ein internationales Symposium zu diesem Thema

Schlagworte

paradoxe Hirnembolie Foramen ovale Vorhofseptumanomalien Hirninfarkte Rechts-links-Shunts Schlaganfall katheterinterventionelle Verfahren Rezidive Universitätsklinikum Aachen internationales Symposium Brain Embolism Atrial Septal Defects Stroke Shunt Physiologic Catheterization