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Hyperhomocysteinämie: Vitaminsubstitution wird empfohlen

Deris, I. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
424294
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Deris, I.
Ausgabe
Heft 45 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

E rhöhte Homocysteinwerte sind als unabhängiger Risikofaktor für thrombotische und arteriosklerotische Erkrankungen identifiziert. Auch zentralnervöse Erkrankungen wie Depression und Altersdemenz stehen im Zusammenhang mit pathologisch erhöhten tHcy-Werten. Die neuen Erkenntnisse zwingen zu einem Umdenken, wie anlässlich der internationalen Konferenz „Homocystein-Metabolismus“ in Sorrent deutlich wurde. Die Ergebnisse des „European Concerted Action Projects“, einer Fall-KontrollStudie in neun

Schlagworte

Hyperhomocysteinämie Vitamine Folsäure B6 B12 Risikofaktor Therapie Supplementierung Altersdemenz Cholesterin Methionin Blutuntersuchung Homocysteine Folic Acid Vitamin B6 Vitamin B12