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Österreich: Ambulanzgebühren

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
424325
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 44 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

E inige Ärzte verordnen immer noch zu viel, zu schnell und zu unkritisch, so die Einschätzung des Vorstandsvorsitzenden der Gmünder Ersatzkasse (GEK), Dieter Hebel. Dies gehe aus dem „Arzneimittel-Report 2001“ seiner Krankenkasse hervor. Patienten erhielten oft jahrelang Sucht erzeugende Schlafund Beruhigungsmittel, erläuterte der Leiter der Studie, Prof. Dr. rer. nat. Gerd Glaeske, Universität Bremen. Bei den über 70-jährigen Frauen nähmen rund acht Prozent regelmäßig derartige Medikamente

Schlagworte

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