CareLit Fachartikel

Katastrophenmedizin: „Wir müssen uns schnell auf eine neue Lage einstellen“

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
424418
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 43 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DÄ: Wie schätzen Sie die realistischen Möglichkeiten des Gesundheitswesens hierzulande ein, mit den Folgen eines schwerwiegenden terroristischen Anschlags zurechtzukommen? Bartels: „Diese Frage muss differenziert betrachtet werden. Rettungsdienste, Feuerwehren, Katastrophenschutz sind gut vorbereitet, wenn es um größere Schadensereignisse, auch mit einem so genannten Massenanfall von Verletzten, geht. Ich spreche hier von Größenordnungen, die jedoch weit unter 1 000 Verletzten oder Erkrankten

Schlagworte

Katastrophenmedizin Gesundheitswesen Rettungsdienste Terroranschlag Notfallpläne Bevölkerungsschutz Bio-Hazard Selbstschutz Zivilschutz Gefahrenmanagement Impfdepots Krankenhausfinanzierung Disaster Medicine Emergency Medical Services Public Health Bioterrorism