CareLit Fachartikel
Katastrophenmedizin: „Wir müssen uns schnell auf eine neue Lage einstellen“
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 43 · S. 1 bis 1
Dokument
424418
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
DÄ: Wie schätzen Sie die realistischen Möglichkeiten des Gesundheitswesens hierzulande ein, mit den Folgen eines schwerwiegenden terroristischen Anschlags zurechtzukommen? Bartels: „Diese Frage muss differenziert betrachtet werden. Rettungsdienste, Feuerwehren, Katastrophenschutz sind gut vorbereitet, wenn es um größere Schadensereignisse, auch mit einem so genannten Massenanfall von Verletzten, geht. Ich spreche hier von Größenordnungen, die jedoch weit unter 1 000 Verletzten oder Erkrankten
Schlagworte
Katastrophenmedizin
Gesundheitswesen
Rettungsdienste
Terroranschlag
Notfallpläne
Bevölkerungsschutz
Bio-Hazard
Selbstschutz
Zivilschutz
Gefahrenmanagement
Impfdepots
Krankenhausfinanzierung
Disaster Medicine
Emergency Medical Services
Public Health
Bioterrorism