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Apomorphin: Vom Antiemetikum zur Potenztablette

Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
424463
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Leinmüller, R.
Ausgabe
Heft 43 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der bisher einzige Wirkstoff zur Therapie der erektilen Dysfunktion (Sildenafil) erhält nun mit Apomorphin Konkurrenz. Die ehemals als Antiemetikum eingesetzte Substanz wird in niedriger Dosierung sublingual verabreicht, ist charakterisiert durch eine zentrale und schnelle Wirkung, gewissermaßen fehlende Medikamenten-Interaktionen und Kontraindikationen. Die Apomorphinhydrochlorid-Sublingualtabletten wurden von einem Gemeinschaftsunternehmen der Abbott Laboratories und Takeda Chemical

Schlagworte

Apomorphin erektile Dysfunktion Dopamin-Rezeptor-Agonist Nebenwirkungen Sildenafil sublingual Therapie sexuelle Erregung Apomorphine Erectile Dysfunction Dopamine Agonists Side Effects Sublingual Administration Deutsches Ärzteblatt