CareLit Fachartikel
Aus dem Handel
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 43 · S. 1 bis 1
Dokument
424466
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei der Therapie von Herzrhythmusstörungen ist zwischen dem Nutzen einer antiarrhythmischen Therapie mit chemisch-definierten Substanzen und den Risiken durch eventuell auftretende proarrhythmogene Effekte abzuwägen. So entsteht häufig eine therapeutische Lücke, die Antiarrhythmika oder Digitalisglykoside nicht unbedingt erfordert, jedoch den Patienten mit seinen Beschwerden alleine lässt. Das ist dann der Fall, wenn psychovegetative Faktoren Herzfunktion und Herzrhythmus aus dem Takt
Schlagworte
Herzrhythmusstörungen
Antiarrhythmika
Homöopathikum
Rytmopasc
Kardiaka
Fiblaferon
Nierentumoren
Hormonersatz
Postmenopause
klinische Studie
Arrhythmias
Homeopathy
Heart Diseases
Interferons
Neoplasms
Hormone Replacement Therapy