CareLit Fachartikel

Schilddrüse und Röntgenkontrastmittel: Jodbelastung vermeiden

Köhler, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
424530
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Köhler, P.
Ausgabe
Heft 42 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die potenziellen Risiken von Röntgenuntersuchungen, die Jodhaltige Kontrastmittel verwenden, insbesondere für Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen. Jod kann die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen und zu einer Über- oder Unterfunktion führen. Daher ist es wichtig, die Jodbelastung zu minimieren, insbesondere bei Personen mit bestehenden Schilddrüsenproblemen oder bei solchen, die eine Schilddrüsenbehandlung erhalten. Der Artikel empfiehlt, alternative bildgebende Verfahren ohne Jodkontrastmittel in Betracht zu ziehen und die Notwendigkeit von Röntgenuntersuchungen

Schlagworte

Schilddrüse Röntgenkontrastmittel Jodbelastung Gesundheit Radiologie Patientenversorgung Thyroid Contrast Media Iodine Radiology Patient Care Deutsches Ärzteblatt