CareLit Fachartikel
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N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 38 · S. 1 bis 1
Dokument
424855
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 2460 Deutsches Ärzteblatt½Jg. 98½Heft 38½21. September 2001 Der Fall: Die Klägerin war als Oberärztin in der HNO-Abteilung einer Klinik arbeitsvertraglich verpflichtet, für den Chefarzt im stationären privatärztlichen Liquidationsbereich zu arbeiten. Dessen Anstellungsvertrag enthielt die Berechtigung zur Heranziehung der Klägerin für privatärztliche Leistungen sowie die Regelung, dass die ärztlichen Mitarbeiter an den von Privatpatienten geleisteten Honorareinnahmen zu beteiligen sind
Schlagworte
Oberärztin
Chefarztzulage
Privatliquidation
Arbeitsrecht
Honorareinnahmen
Klinik
Anstellungsvertrag
Gerichtsurteil
Physicians
Employment
Legal Issues
Compensation
Medical Staff
Private Practice
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