CareLit Fachartikel

Sterbehilfe, Patiententestament, Betreuungsverfügung

Uhlenbruck, W. · Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 1997 · Heft 8 · S. 7 bis 14

Dokument
42536
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Uhlenbruck, W.
Ausgabe
Heft 8 / 1997
Jahrgang 1
Seiten
7 bis 14
Erschienen: 1997-08-01 00:00:00
ISSN
1434-2618
DOI

Zusammenfassung

Krankenhäuser, Ärzte und Pflegepersonal werden sich künftig damit abzufinden haben, daß Patientenverfügungen in Form eines Patiententestaments oder Patientenbriefs für sie verbindlich sind. Aber auch wenn sie im Einzelfall die Auffassung vertreten, daß eine unmittelbare Rechtsverbindlichkeit nicht gegeben ist, sind sie nach den Richtlinien für die Sterbehilfe und der Rechtsprechung des BGH verpflichtet, den mutmaßlichen Patientenwillen zu ermitteln. Hierzu dient der Inhalt des Patiententestaments, so daß es letztlich gleichgültig ist, ob man die unmittelbare Verbindlichkeit oder die mittelbare Verbindlichkeit de…

Schlagworte

STERBEHILFE TESTAMENT PATIENT BETREUUNG Krankenhaus und Recht Frankfurt