CareLit Fachartikel
Nachgefragt
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 24 · S. 1 bis 1
Dokument
425778
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
der 120 000 Kostenvoranschläge habe korrigiert werden müssen, weil mehr beantragt wurde, als „den Versorgungsgrundsätzen und dem tatsächlichen Bedarf entsprach“. So fragen sich die Experten der Krankenkassen beispielsweise, ob eine Mikroprozessor-gesteuerte Beinprothese, die in der Maximalausführung rund 50 000 DM kostet (einfache Ausführungen sind ab etwa 6 000 DM zu haben) tatsächlich notwendig ist. Anhängige Gerichtsverfahren aufgrund von Patientenklagen setzen sich mit dieser Frage
Schlagworte
Kostenvoranschläge
Mikroprozessor-Beinprothese
Krankenkassen
Hilfsmittelmarkt
Festbeträge
Transparenz
Wirtschaftlichkeit
Versorgungssicherheit
Vertragsgestaltung
Apotheken
Prosthesis
Health Care Costs
Health Care Reform
Health Services Accessibility
Health Policy
Pharmacy Services