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Das Reizdarmsyndrom: Spasmolytikum, nicht Muskelrelaxanz

Henninghausen, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
426043
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Henninghausen, G.
Ausgabe
Heft 21 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine häufige funktionelle Magen-Darm-Erkrankung, die mit Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen und unregelmäßigem Stuhlgang einhergeht. Die Behandlung zielt darauf ab, die Symptome zu lindern. Spasmolytika, die Muskelkrämpfe im Darm reduzieren, werden häufig eingesetzt, jedoch ist es wichtig zu betonen, dass sie nicht als Muskelrelaxanzien fungieren. Stattdessen wirken sie gezielt auf die glatte Muskulatur des Magen-Darm-Trakts. Eine differenzierte Therapie, die auch psychosoziale Aspekte berücksichtigt, ist entscheidend für den Behandlungserfolg. Die

Schlagworte

Reizdarmsyndrom Spasmolytikum Muskelrelaxanz Behandlung Symptome Therapie Irritable Bowel Syndrome Antispasmodics Muscle Relaxants Treatment Outcome Symptoms Therapy Deutsches Ärzteblatt