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Typ-2-Diabetes wird nicht aggressiv genug behandelt

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 19 · S. 1 bis 1

Dokument
426198
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 19 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Mit dem Fortschreiten des Typ-2-Diabetes reicht die Monotherapie zur Stabilisierung der Stoffwechselsituation oftmals nicht mehr aus. Alphaglukosidasehemmer wie die Acarbose bieten sich in einer solchen Situation als Kombinationspartner an, wie die Daten der UKPDS-Studie (United Kingdom Prospective Diabetes Study) zeigen. „Hierbei wurde ein Teil der Patienten, die auf die Behandlung mit Metformin, Sulfonylharnstoff und auch auf eine Kombination der beiden Wirkprinzipien nicht befriedigend

Schlagworte

Typ-2-Diabetes Acarbose HbA1c Hyperglykämie Insulin Therapie Kombinationsbehandlung kardiovaskuläre Risikopatienten Diabetes Mellitus Type 2 Glycated Hemoglobin A Hyperglycemia Risk Factors Deutsches Ärzteblatt