CareLit Fachartikel
Typ-2-Diabetes wird nicht aggressiv genug behandelt
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 19 · S. 1 bis 1
Dokument
426198
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit dem Fortschreiten des Typ-2-Diabetes reicht die Monotherapie zur Stabilisierung der Stoffwechselsituation oftmals nicht mehr aus. Alphaglukosidasehemmer wie die Acarbose bieten sich in einer solchen Situation als Kombinationspartner an, wie die Daten der UKPDS-Studie (United Kingdom Prospective Diabetes Study) zeigen. „Hierbei wurde ein Teil der Patienten, die auf die Behandlung mit Metformin, Sulfonylharnstoff und auch auf eine Kombination der beiden Wirkprinzipien nicht befriedigend
Schlagworte
Typ-2-Diabetes
Acarbose
HbA1c
Hyperglykämie
Insulin
Therapie
Kombinationsbehandlung
kardiovaskuläre Risikopatienten
Diabetes Mellitus
Type 2
Glycated Hemoglobin A
Hyperglycemia
Risk Factors
Deutsches Ärzteblatt