Diagnostik und Therapie der Moyamoya-Erkrankung
Horn, P.; Vajkoczy, P.; Schmiedek, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 18 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Moyamoya-Erkrankung ist eine seltene, progressive cerebrovaskuläre Erkrankung, die durch eine Verengung der intrakraniellen Gefäße gekennzeichnet ist. Dies führt zu einer verminderten Blutversorgung des Gehirns und erhöht das Risiko für Schlaganfälle. Die Diagnostik umfasst bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomographie (MRT) und die digitale Subtraktionsangiographie (DSA), um die Gefäßveränderungen zu identifizieren. Therapeutische Ansätze beinhalten chirurgische Verfahren wie die Bypass-Operation, um die Blutversorgung zu verbessern, sowie medikamentöse Therapien zur