CareLit Fachartikel

Echokardiographie bei Patienten mit zerebraler Ischämie

Dißmann, R.; Völler, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
426407
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Dißmann, R.; Völler, H.
Ausgabe
Heft 16 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Echokardiographie ist ein wichtiges diagnostisches Verfahren bei Patienten mit zerebraler Ischämie. Sie ermöglicht die Beurteilung der Herzstruktur und -funktion, um potenzielle kardiale Ursachen für Schlaganfälle zu identifizieren. Insbesondere können thromboembolische Ereignisse, die von Herzklappen oder der Herzmuskulatur ausgehen, erkannt werden. Die Untersuchung hilft, Risikofaktoren wie Vorhofflimmern oder Herzinsuffizienz zu diagnostizieren, die das Schlaganfallrisiko erhöhen. Eine frühzeitige Echokardiographie kann somit entscheidend zur Prävention weiterer ischämischer Ereignisse

Schlagworte

Echokardiographie zerebrale Ischämie Patienten Herz Diagnostik Schlaganfall Echocardiography Cerebral Ischemia Stroke Heart Diseases Diagnosis Patient Care Deutsches Ärzteblatt