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MRT beim Rektumkarzinom zuverlässig

brm · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
426684
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
brm
Ausgabe
Heft 13 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Einsatz der Magnetresonanztomographie (MRT) hat sich als zuverlässig bei der Diagnostik von Rektumkarzinomen erwiesen. Die MRT ermöglicht eine präzise Beurteilung der Tumorausdehnung und der Beziehung zu umliegenden Strukturen, was für die Therapieplanung entscheidend ist. Studien zeigen, dass die Bildgebung mit MRT eine hohe Sensitivität und Spezifität aufweist, insbesondere bei der Erkennung von Tumoren und der Beurteilung des Lymphknotenstatus. Zudem trägt die MRT zur Identifikation von Rezidiven nach der Therapie bei. Insgesamt stellt die MRT eine wertvolle Methode in der Onkologie

Schlagworte

MRT Rektumkarzinom Diagnostik Zuverlässigkeit Bildgebung Tumorstadium Magnetic Resonance Imaging Rectal Neoplasms Diagnostic Imaging Sensitivity and Specificity Neoplasm Staging Deutsches Ärzteblatt