CareLit Fachartikel
Die plötzliche Bewusstlosigkeit: Mehr Zuverlässigkeit bei Synkopendiagnostik
Pohlmann, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 13 · S. 1 bis 1
Dokument
426687
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ungefähr 20 Prozent der Bevölkerung haben mindestens einmal im Leben einen kurzzeitigen Ohnmachtsanfall beziehungsweise eine Synkope. Problematisch sind Synkopen, die in unregelmäßigen Abständen immer wieder auftreten, speziell dann, wenn sie durch Herzrhythmusstörungen hervorgerufen werden. Die Abklärung rezidivierender Synkopen ist jedoch schwierig. Helfen soll hier ein neuer implantierbarer Ereignisrekorder. Das Gerät muss nicht mehr manuell aktiviert werden, sondern speichert
Schlagworte
Synkope
Bewusstlosigkeit
Herzrhythmusstörungen
Ereignisrekorder
Diagnostik
Mortalität
Morbidität
EKG
Langzeitüberwachung
Patienten
Kardiologie
Neurokardiogen
Syncope
Heart Rhythm Disorders
Cardiac Monitoring
Mortality