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Stellenwert der transkraniellen Farbduplexsonographie

Seidel, G.; Klötzsch, C.; Mäurer, M.; Sliwka, U. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
426850
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Seidel, G.; Klötzsch, C.; Mäurer, M.; Sliwka, U.
Ausgabe
Heft 11 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die transkranielle Farbduplexsonographie (TCD) ist ein nicht-invasives Verfahren zur Untersuchung der Blutströmung in den intrakraniellen Gefäßen. Sie ermöglicht die Beurteilung von Durchblutungsstörungen, wie sie bei Schlaganfällen oder anderen neurologischen Erkrankungen auftreten können. TCD bietet Vorteile wie die Echtzeitdarstellung der Blutflussgeschwindigkeit und die Möglichkeit, Embolien zu detektieren. Zudem ist sie kostengünstig und erfordert keine ionisierende Strahlung. Die Methode hat sich als wertvoll in der Diagnostik und Überwachung von Patienten mit vaskulären Erkrankungen

Schlagworte

transkranielle Sonographie Farbduplexsonographie Diagnostik Schlaganfall Hirngefäße Bildgebung Ultrasonography Doppler Transcranial Doppler Ultrasonography Cerebrovascular Disorders Stroke Brain Vessels Imaging Deutsches Ärzteblatt