Stellenwert der transkraniellen Farbduplexsonographie
Seidel, G.; Klötzsch, C.; Mäurer, M.; Sliwka, U. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die transkranielle Farbduplexsonographie (TCD) ist ein nicht-invasives Verfahren zur Untersuchung der Blutströmung in den intrakraniellen Gefäßen. Sie ermöglicht die Beurteilung von Durchblutungsstörungen, wie sie bei Schlaganfällen oder anderen neurologischen Erkrankungen auftreten können. TCD bietet Vorteile wie die Echtzeitdarstellung der Blutflussgeschwindigkeit und die Möglichkeit, Embolien zu detektieren. Zudem ist sie kostengünstig und erfordert keine ionisierende Strahlung. Die Methode hat sich als wertvoll in der Diagnostik und Überwachung von Patienten mit vaskulären Erkrankungen