CareLit Fachartikel

Demenz: Risperdal beeinflusst Verhaltensstörungen

EB · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
427032
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
EB
Ausgabe
Heft 9 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Etwa 90 Prozent aller Demenzerkrankten entwickeln im Verlauf ihrer Erkrankung Verhaltensstörungen. Zu den häufigsten Symptomen zählen Unruhe/Erregung, Aggression, Wahn, Halluzination und Störungen des SchlafWach-Rhythmus. Mit der Zulassung von Risperidon (Risperdal®/Janssen-Cilag und Organon) für die Indikation Verhaltensstörungen bei Demenz ist man den Forderungen der Fachgesellschaften* nach einer wirksamen und verträglichen Therapie einen Schritt näher gekommen. Prof. Alexander Kurz

Schlagworte

Demenz Risperdal Verhaltensstörungen Aggression Schlaf-Wach-Rhythmus Neuroleptika Therapie Wirksamkeit Verträglichkeit Dementia Risperidone Behavioral Symptoms Sleep Disorders Antipsychotic Agents Deutsches Ärzteblatt