CareLit Fachartikel
Demenz: Risperdal beeinflusst Verhaltensstörungen
EB · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Dokument
427032
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Etwa 90 Prozent aller Demenzerkrankten entwickeln im Verlauf ihrer Erkrankung Verhaltensstörungen. Zu den häufigsten Symptomen zählen Unruhe/Erregung, Aggression, Wahn, Halluzination und Störungen des SchlafWach-Rhythmus. Mit der Zulassung von Risperidon (Risperdal®/Janssen-Cilag und Organon) für die Indikation Verhaltensstörungen bei Demenz ist man den Forderungen der Fachgesellschaften* nach einer wirksamen und verträglichen Therapie einen Schritt näher gekommen. Prof. Alexander Kurz
Schlagworte
Demenz
Risperdal
Verhaltensstörungen
Aggression
Schlaf-Wach-Rhythmus
Neuroleptika
Therapie
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Dementia
Risperidone
Behavioral Symptoms
Sleep Disorders
Antipsychotic Agents
Deutsches Ärzteblatt