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Die Präeklampsie: Eine Endothelerkrankung? Fetus impulsgebend

Warkentin, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
427106
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Warkentin, B.
Ausgabe
Heft 8 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Präeklampsie wird zunehmend als eine Erkrankung des Endothels betrachtet, die durch eine gestörte Interaktion zwischen der Plazenta und dem mütterlichen Organismus gekennzeichnet ist. Diese Störung führt zu einer unzureichenden Durchblutung der Plazenta, was wiederum eine Reihe von pathophysiologischen Veränderungen im mütterlichen Kreislaufsystem auslöst. Der Fetus spielt eine entscheidende Rolle, indem er Signale sendet, die die mütterliche Immunantwort und die Gefäßfunktion beeinflussen. Eine unzureichende Anpassung des mütterlichen Organismus an die Bedürfnisse des Fetus kann zur

Schlagworte

Präeklampsie Endothelerkrankung Fetus Schwangerschaft Risikofaktoren Blutdruck Plazenta Gefäße Preeclampsia Endothelium Pregnancy Risk Factors Blood Pressure Deutsches Ärzteblatt