CareLit Fachartikel
Die Präeklampsie: Eine Endothelerkrankung? Schlusswort
Beinder, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Dokument
427109
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Präeklampsie wird zunehmend als eine Erkrankung des Endothels betrachtet, die durch eine gestörte Plazentation und eine systemische Entzündungsreaktion gekennzeichnet ist. Diese Erkrankung tritt während der Schwangerschaft auf und kann zu schwerwiegenden Komplikationen für Mutter und Kind führen. Die zugrunde liegenden Mechanismen umfassen eine unzureichende Durchblutung der Plazenta, die zu einer erhöhten Produktion von Entzündungsmarkern führt. Eine frühzeitige Erkennung und Intervention sind entscheidend, um das Risiko für schwerwiegende Folgen zu minimieren. Zukünftige
Schlagworte
Präeklampsie
Endothelerkrankung
Schwangerschaft
Blutdruck
Risikofaktoren
Behandlung
Komplikationen
Forschung
Preeclampsia
Endothelium
Hypertension
Pregnancy
Risk Factors
Complications
Deutsches Ärzteblatt