CareLit Fachartikel

Schilddrüse und Röntgenkontrastmittel: Pathophysiologie, Häufigkeit und Prophylaxe der jodinduzierten Hyperthyreose

Rendl, J.; Saller, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
427200
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rendl, J.; Saller, B.
Ausgabe
Heft 7 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Zusammenhänge zwischen der Schilddrüse und der Anwendung von Röntgenkontrastmitteln, insbesondere im Hinblick auf jodinduzierte Hyperthyreose. Jod, das in vielen Kontrastmitteln enthalten ist, kann bei empfindlichen Personen eine Überfunktion der Schilddrüse auslösen. Die Pathophysiologie dieser Reaktion wird erläutert, wobei Faktoren wie bestehende Schilddrüsenerkrankungen und individuelle Jodempfindlichkeit eine Rolle spielen. Die Häufigkeit solcher Reaktionen wird diskutiert, wobei bestimmte Risikogruppen identifiziert werden. Abschließend werden präventive

Schlagworte

Schilddrüse Röntgenkontrastmittel Pathophysiologie Hyperthyreose Jod Prophylaxe Häufigkeit Thyroid Gland Hyperthyroidism Iodine Contrast Media Pathophysiology Prophylaxis Deutsches Ärzteblatt